Danke-Windreedlifest

Was macht man mit 19’000 Franken?
Das Dorf Arapa – Puno in Peru auf über 3000 Meter über Meer stand vor der Situation der stetigen Abwanderung bis vor mehr als 40 Jahren Markus Degen, ein Pfarrer aus Oberwil, in diese Region reiste, die später zu seiner neuen Heimat wurde. Armut und keine Perspektive für die Zukunft prägten damals das Bild dieses Dorfes. Mit Engagement, Beharrlichkeit, der späteren Gründung der Stiftung Pauperibus von Markus Degen und der finanziellen Unterstützung vom «Windreedlifescht» der katholischen Kirche Oberwil, wurde die Hilfe zur Selbsthilfe. Beispiele dazu sind die realisierten Projekte; die Fischzucht im Arapa See, das Zentrum für integrale Betreung, die Verarbeitung von Heikräutern in Tee und Salben in eigenen Labartorien, wie auch Kurse für die Bauern im biologischen Anbau der Agrar Produkte.

Was macht man mit 19’00 Franken?
Der Reinerlös aus dem Windreedlifescht 2025 ermöglicht nun, dass ein weiteres Projekt für die Infrastruktur zur Altersbetreuung gestartet werden kann. Dies bedeutet auch einen weiteren wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Region. Dank der jahrzehntelangen «Windreedlifescht Unterstützung» konnte nicht nur die Abwanderung aus Arapa-Puno verhindert, sondern auch die Zukunft der Region gestärkt werden.

Geschätzte Windreedlifescht Besucherinnen und Besucher herzlichen Dank für ihre jahrelange Unterstützung die all diese Projekte ermöglichten. Ein grosses Dankeschön geht auch an die vielen Helferinnen und Helfer, dem Blauring, der Pfadi, dem Frauenverein, Betreibern der Marktstände, den Kleinbetrieben, die uns beim Auf- und Abbau unterstützt haben. Auf ein baldiges Wiedersehen am Windreedlifescht, 4. September 2026.

Siehe auch: Seelsorge in den Anden: Peru – Arapa – Chupa

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